CO2nachten

 

 

Scholz & Volkmer Weihnachtskampagne 2011
„CO2nachten – Kleine Geschenke erhalten das Klima“

. Aufgabe: Eine Online-Aktion zum Thema CO2-Emission zu Weihnachten in Kooperation mit dem BUND
. Anlass: Eine Weihnachtsaktion als Dankeschön und interaktives, digitales Weihnachtsgeschenk
. Zielgruppe: Kunden und Partner von Scholz & Volkmer sowie Mitarbeiter, potenzielle und ehemalige Mitarbeiter, Presse und interessierte Öffentlichkeit
. Ziele: Die Zielgruppe zum Nachdenken über den eigenen CO2 Ausstoß bringen sowie zum Mitmachen und Weiterempfehlen anregen und zum Handeln bringen
. Circa 11 Tonnen CO2 verbrauchte eine Person in der westlichen Welt pro Jahr
. Zwei sollten es sein, damit es eine Balance von Verbrauch und nachwachsenden Rohstoffen gibt
. Umgerechnet auf einen Tag ergeben die 11 Tonnen ca. 30 Kilogramm Kohlenstoffdioxid
. An Weihnachten sind es wegen des gesteigerten Konsums fast doppelt so viele

www.co2nachten.net

Wenn wir gerade auf die Klimakonferenz blicken, so möchte man doch wirklich gerne auch etwas Einschneidendes für sich selbst beschließen. Gemäss der Welternährungsorganisation der UNO trägt die Nutztierhaltung mehr zur Klimaerwärmung bei als der gesamte weltweite Verkehr. Dennoch wird dies in den meisten Klimadiskussionen konsequent ignoriert. Bereits die Hälfte der weltweiten Landfläche wird heute für die Landwirtschaft genutzt und 70% des gesamten Wasserverbrauchs. Die Landwirtschaft] ist verantwortlich für 20 Prozent der Treibhausgasemissionen, für 60 Prozent der Phosphor- und Stickstoffemissionen und für 30 Prozent der Gift-Emissionen in Europa – insbesondere von Chemikalien.

So! Nun wissen wir das auch. Interessiert das jemanden? Es macht immer viel Freude auf die unfähigen Politiker zu schimpfen, aber sind wir auch dazu bereit auf Fleisch und Milchprodukte zugunsten des Klimas zu verzichten? Das Auto verkaufen, kalt duschen und weniger heizen? Viele Menschen machen das ohnehin, weil sie arm sind.

Übrigens hat sich inzwischen auch der Afrikaner für uns Nordlicher erwärmt. Erbarmen da, wo es hingehört:

 

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